MY BMI Allgemein – Ozempic
Ozempic® wird einmal wöchentlich mit einem vorgefüllten Injektionspen angewendet. Die Injektion erfolgt subkutan (unter die Haut) und kann – entsprechend der ärztlichen oder pharmazeutischen Anleitung – im Bereich des Bauches, des Oberschenkels oder des Oberarms verabreicht werden.
Der Injektionspen ist für die Selbstanwendung vorgesehen. Vor der ersten Anwendung erhalten Sie eine Einweisung durch medizinisches Fachpersonal, beispielsweise durch eine Ärztin, einen Arzt, eine Apothekerin, einen Apotheker oder eine Pflegefachkraft. Ziel ist eine sichere und sachgerechte Anwendung unter Einhaltung der geltenden medizinischen Vorgaben.
Zusätzliche Hinweise zur Anwendung finden Sie:
- in der offiziellen Gebrauchsinformation
- in Ihrem persönlichen Bereich bei BMI Care (My BMI)
- in ergänzenden Schritt-für-Schritt-Anleitungen oder Instruktionsvideos des Herstellers
Bitte beachten Sie, dass sich Injektionspens je nach Produktvariante unterscheiden können. Vor der Anwendung kann eine kurze Vorbereitung erforderlich sein, zum Beispiel:
- Kontrolle der Lagerungstemperatur
- Sichtprüfung der Injektionslösung
- korrektes Anbringen der Nadel, sofern erforderlich
Die Injektionslösung sollte klar und farblos sein. Verwenden Sie den Pen nicht, wenn die Lösung verfärbt ist oder sichtbare Partikel enthält.
Befolgen Sie stets die Hinweise in der Gebrauchsinformation sowie die individuellen Anweisungen Ihrer behandelnden Ärztin, Ihres behandelnden Arztes oder Ihrer Apotheke.
Semaglutid ist ein verschreibungspflichtiger Wirkstoff, der unter anderem bei Typ-2-Diabetes sowie – abhängig von der zugelassenen Indikation – bei Übergewicht oder Adipositas eingesetzt werden kann. Der Wirkstoff kann dazu beitragen, den Blutzuckerspiegel zu beeinflussen und wird ausschließlich im Rahmen einer ärztlich begleiteten Behandlung angewendet.
Ein dauerhaft erhöhter Blutzuckerspiegel kann langfristig verschiedene Organe und Gefäße belasten, darunter:
- Herz und Blutgefäße
- Augen
- Nieren
- Nervensystem
Anwendung von Semaglutid
Injektionslösung
Semaglutid-Injektionen werden in der Regel einmal pro Woche angewendet. Es empfiehlt sich, die Anwendung möglichst an einem festen Wochentag und zu einer ähnlichen Uhrzeit durchzuführen.
Die Injektion erfolgt subkutan (unter die Haut), beispielsweise:
- im Bauchbereich
- im Oberschenkel
- im Oberarm
Tablettenform
Semaglutid ist auch als Tablette verfügbar. Die Einnahme erfolgt entsprechend der jeweiligen Fach- und Gebrauchsinformation, in der Regel mit etwas Wasser und auf nüchternen Magen.
Bitte beachten Sie stets die individuellen Anweisungen Ihrer behandelnden Ärztin, Ihres behandelnden Arztes oder Ihrer Apotheke.
Mögliche Auswirkungen der Behandlung
Unter ärztlicher Begleitung kann Semaglutid dazu beitragen, die Stoffwechseleinstellung zu unterstützen. Dadurch kann sich möglicherweise auch das Risiko diabetesbedingter Folgeerkrankungen beeinflussen lassen. Die Wirkung ist individuell unterschiedlich und abhängig von der persönlichen gesundheitlichen Situation.
Mögliche Unterzuckerung (Hypoglykämie)
Das Risiko für eine Unterzuckerung kann insbesondere dann erhöht sein, wenn Semaglutid zusammen mit anderen blutzuckersenkenden Arzneimitteln angewendet wird.
Mögliche Anzeichen einer Hypoglykämie können sein:
- Hungergefühl
- Zittern
- Schwitzen
- Schwindel
- Müdigkeit
- Kopfschmerzen
- Konzentrationsstörungen
Wenn Sie entsprechende Beschwerden bemerken, sollten Sie schnell verfügbare Kohlenhydrate, beispielsweise Traubenzucker oder zuckerhaltige Getränke, zu sich nehmen und ärztlichen Rat einholen.
Mögliche Nebenwirkungen
Zu den häufig berichteten Nebenwirkungen gehören insbesondere Beschwerden des Magen-Darm-Trakts, beispielsweise:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Durchfall
Diese Beschwerden treten häufig zu Beginn der Behandlung oder während einer Dosiserhöhung auf und können im weiteren Verlauf nachlassen. Die Ausprägung kann individuell unterschiedlich sein.
Schwangerschaft und Stillzeit
Während einer Schwangerschaft sollte Semaglutid in der Regel nicht angewendet werden, sofern dies nicht ausdrücklich ärztlich empfohlen wurde. Zur Anwendung während der Schwangerschaft liegen derzeit nur begrenzte Erkenntnisse vor.
Auch während der Stillzeit sollte die Anwendung nur nach individueller ärztlicher Beurteilung erfolgen, da derzeit nicht abschließend geklärt ist, ob der Wirkstoff in die Muttermilch übergeht.
Wie bei jedem verschreibungspflichtigen Arzneimittel können auch bei der Anwendung von Semaglutid Nebenwirkungen auftreten. Art und Ausprägung der Beschwerden können individuell unterschiedlich sein und hängen unter anderem von der Dosierung, der Aufdosierung sowie der persönlichen Reaktion des Körpers ab.
Häufig berichtete Nebenwirkungen
Folgende Beschwerden treten vergleichsweise häufig auf und betreffen vor allem den Magen-Darm-Bereich:
- Übelkeit
- Durchfall
- Verstopfung
- Bauchschmerzen
- Erbrechen
- Kopfschmerzen
- Müdigkeit oder Erschöpfungsgefühl
Diese Beschwerden treten insbesondere zu Beginn der Behandlung oder nach einer Dosiserhöhung auf und können im weiteren Verlauf nachlassen.
Gelegentlich auftretende Nebenwirkungen
In einigen Fällen können unter anderem folgende Beschwerden auftreten:
- Unterzuckerung (Hypoglykämie), insbesondere bei gleichzeitiger Anwendung anderer blutzuckersenkender Arzneimittel oder Insulin
- Schwindel
- verminderter Appetit
- Magenbeschwerden wie Sodbrennen, Völlegefühl oder Blähungen
- Haarausfall
- Gallensteine oder Beschwerden der Gallenblase
- Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautausschlag, Juckreiz oder Nesselsucht
Mögliche Anzeichen einer Unterzuckerung können sein:
- starkes Hungergefühl
- Zittern
- Schwitzen
- Herzklopfen
- Kopfschmerzen
- Konzentrationsstörungen
- Schwindel
- Müdigkeit
- verschwommenes Sehen
Seltene, aber medizinisch relevante Beschwerden
In seltenen Fällen wurden auch schwerwiegendere Nebenwirkungen beschrieben, darunter:
- Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis)
- Veränderungen der Sehschärfe oder Verschlechterung bestehender diabetischer Augenerkrankungen
- beschleunigter Herzschlag
- niedriger Blutdruck
- Reaktionen an der Injektionsstelle, beispielsweise Rötungen oder Hautreizungen
- Veränderungen des Geschmacksempfindens
Bitte suchen Sie umgehend ärztliche Hilfe auf, wenn starke oder anhaltende Bauchschmerzen auftreten, insbesondere wenn diese mit Übelkeit oder Erbrechen verbunden sind.
Was sollten Sie bei Nebenwirkungen tun?
Wenn Sie Beschwerden bemerken oder sich Sorgen wegen möglicher Nebenwirkungen machen, wenden Sie sich bitte an Ihre behandelnde Ärztin, Ihren behandelnden Arzt oder Ihre Apotheke. Dort kann im Rahmen einer medizinischen Beurteilung geprüft werden, ob ein Zusammenhang mit dem Arzneimittel besteht und ob eine Anpassung der Behandlung erforderlich ist.
Verdachtsfälle von Nebenwirkungen können in Deutschland außerdem an das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) gemeldet werden.
Semaglutid ist ein verschreibungspflichtiger Wirkstoff aus der Gruppe der sogenannten GLP-1-Rezeptoragonisten. Diese Wirkstoffe ahmen bestimmte körpereigene Hormone nach, die nach der Nahrungsaufnahme freigesetzt werden und an der Regulation des Blutzuckerspiegels sowie des Sättigungsgefühls beteiligt sind.
Semaglutid kann unter anderem dazu beitragen:
- die Insulinausschüttung nach Mahlzeiten zu unterstützen
- die Freisetzung von Zucker aus der Leber zu beeinflussen
- das Hungergefühl zu reduzieren
- das Sättigungsempfinden zu verstärken
Die Wirkung kann individuell unterschiedlich sein und hängt unter anderem von der persönlichen gesundheitlichen Situation sowie begleitenden Maßnahmen ab.
Bei welchen Erkrankungen wird Semaglutid eingesetzt?
Semaglutid wird – abhängig von der jeweiligen Zulassung und ärztlichen Indikation – unter anderem eingesetzt bei:
- Typ-2-Diabetes mellitus
- Übergewicht
- Adipositas
Die Anwendung erfolgt ausschließlich auf ärztliche Verschreibung und nach individueller medizinischer Beurteilung.
Übergewicht und gesundheitliche Risiken
Übergewicht und Adipositas können mit einem erhöhten Risiko für verschiedene Folgeerkrankungen verbunden sein, darunter:
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen
- Bluthochdruck
- Fettstoffwechselstörungen
- Typ-2-Diabetes mellitus
Eine Reduktion des Körpergewichts kann dazu beitragen, bestimmte gesundheitliche Risiken positiv zu beeinflussen.
Wann kann eine Behandlung in Betracht gezogen werden?
Eine Behandlung mit Semaglutid kann unter bestimmten Voraussetzungen medizinisch in Betracht gezogen werden.
Häufig erfolgt eine Verordnung:
- ab einem Body-Mass-Index (BMI) von 27 oder höher, wenn zusätzlich gewichtsassoziierte Begleiterkrankungen vorliegen
- oder ab einem BMI von 30 oder höher bei Adipositas
Ob eine Behandlung geeignet ist, wird stets im Rahmen einer individuellen ärztlichen Beurteilung entschieden.
Rolle von Ernährung und Bewegung
Grundlage der Behandlung von Übergewicht und Adipositas bleiben in der Regel Lebensstilmaßnahmen, insbesondere:
- eine ausgewogene Ernährung
- regelmäßige körperliche Aktivität
- langfristige Veränderungen des Ess- und Bewegungsverhaltens
Semaglutid kann – sofern medizinisch indiziert – als ergänzende Maßnahme innerhalb eines ärztlich begleiteten Behandlungskonzepts eingesetzt werden.
Wie kann Semaglutid das Essverhalten beeinflussen?
Semaglutid kann das Sättigungsgefühl beeinflussen und dazu beitragen, dass sich Patienten früher satt fühlen oder weniger Hunger verspüren. Dies kann unterstützend wirken, um die Nahrungsaufnahme zu reduzieren und langfristige Veränderungen des Essverhaltens zu begleiten.
Die für Sie vorgesehene Dosierung entnehmen Sie bitte dem Apothekenetikett sowie den individuellen Anweisungen Ihrer behandelnden Ärztin, Ihres behandelnden Arztes oder Ihrer Apotheke.
Anwendung als Injektion
Die Injektionslösung befindet sich in einem vorgefüllten Pen. Bitte lesen Sie zusätzlich die Gebrauchsanweisung in der Verpackung sorgfältig durch.
Die Injektion erfolgt subkutan (unter die Haut), üblicherweise in:
- den Bauch
- den Oberschenkel
- den Oberarm
Die Anwendung erfolgt häufig als Selbstinjektion nach entsprechender Einweisung durch medizinisches Fachpersonal. In manchen Fällen kann die Anwendung auch durch eine vertraute Person unterstützt werden.
Wenn an der Injektionsstelle Hautreizungen, Rötungen oder Ausschlag auftreten, kann es sinnvoll sein, die Injektionsstelle regelmäßig zu wechseln.
Wann sollte die Injektion erfolgen?
Die Anwendung erfolgt in der Regel einmal pro Woche.
Empfohlen wird:
- einen festen Wochentag auszuwählen
- möglichst auch eine ähnliche Uhrzeit beizubehalten
- den Termin beispielsweise im Kalender oder Smartphone zu notieren
Die Injektion kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen. Das Arzneimittel kann daher vor, während oder nach dem Essen angewendet werden.
Ein fester Zeitpunkt kann dabei helfen, die regelmäßige Anwendung zu unterstützen.
Änderung des Injektionstags
Wenn Sie den festen Wochentag ändern möchten, sollte zwischen zwei Anwendungen ein Abstand von mindestens 3 Tagen liegen.
Bitte beachten Sie stets die offizielle Gebrauchsinformation sowie die individuellen Hinweise Ihrer behandelnden Ärztin, Ihres behandelnden Arztes oder Ihrer Apotheke.
Es ist wichtig, dieses Arzneimittel entsprechend der ärztlichen Verordnung regelmäßig anzuwenden. Wenn Sie eine Injektion vergessen haben, hängt das weitere Vorgehen davon ab, wie viel Zeit bis zur nächsten geplanten Anwendung verbleibt.
Wenn bis zur nächsten regulären Dosis noch 2 Tage oder mehr verbleiben
- Die vergessene Dosis kann in der Regel noch nachträglich angewendet werden.
- Die nächste Dosis erfolgt anschließend wieder zum gewohnten Zeitpunkt.
Wenn bis zur nächsten regulären Dosis weniger als 2 Tage verbleiben
- Lassen Sie die vergessene Dosis aus.
- Setzen Sie die Behandlung anschließend wie gewohnt fort.
Wichtiger Hinweis
- Verwenden Sie keine doppelte Dosis, um eine vergessene Anwendung auszugleichen.
Bitte beachten Sie zusätzlich die Hinweise in der offiziellen Gebrauchsinformation. Bei Unsicherheiten zur Anwendung oder zum Dosierungsschema wenden Sie sich an Ihre behandelnde Ärztin, Ihren behandelnden Arzt oder Ihre Apotheke.
Schwangerschaft
Wenn Sie schwanger sind, eine Schwangerschaft planen oder vermuten, sollten Sie vor der Anwendung unbedingt mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder Ihrer Apotheke sprechen.
Die Anwendung dieses Arzneimittels während der Schwangerschaft wird in der Regel nicht empfohlen. Für die Anwendung in der Schwangerschaft liegen bislang nur begrenzte Daten vor. Deshalb sollte vor Beginn oder Fortführung der Behandlung stets eine individuelle medizinische Beurteilung erfolgen.
Bitte informieren Sie Ihre behandelnde Ärztin oder Ihren behandelnden Arzt umgehend:
- wenn Sie schwanger sind
- wenn Sie vermuten, schwanger zu sein
- oder wenn Sie in naher Zukunft schwanger werden möchten
Falls während der Anwendung eine Schwangerschaft eintritt, sollte die Behandlung ärztlich überprüft werden.
Kinderwunsch
Wenn Sie eine Schwangerschaft planen, wird in der Regel empfohlen, das Arzneimittel rechtzeitig vor einer geplanten Schwangerschaft abzusetzen. Der genaue Zeitraum kann abhängig vom verwendeten Wirkstoff und Ihrer persönlichen Situation variieren. Besprechen Sie dies frühzeitig mit Ihrer behandelnden Ärztin oder Ihrem behandelnden Arzt.
Bei Patientinnen mit Diabetes mellitus kann während einer Schwangerschaft eine engmaschige medizinische Betreuung erforderlich sein, da starke Blutzuckerschwankungen Auswirkungen auf Mutter und Kind haben können.
Stillzeit
Wenn Sie stillen oder stillen möchten, sprechen Sie bitte vor der Anwendung mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder Ihrer Apotheke.
Derzeit ist nicht abschließend geklärt, ob der Wirkstoff in die Muttermilch übergeht. Deshalb erfolgt die Anwendung während der Stillzeit nur nach individueller medizinischer Nutzen-Risiko-Abwägung.
Gegebenenfalls kann gemeinsam geprüft werden:
- ob eine alternative Behandlung infrage kommt
- oder ob eine andere Form der Säuglingsernährung sinnvoll sein kann
Bitte beachten Sie zusätzlich die aktuelle Gebrauchsinformation des jeweiligen Arzneimittels.
Wenn Sie die Anwendung dieses Arzneimittels beenden, kann es dazu kommen, dass das Körpergewicht im Verlauf wieder zunimmt. Wie stark dies ausgeprägt ist, kann individuell unterschiedlich sein und hängt unter anderem von Ernährung, Bewegung, Stoffwechselsituation und begleitenden Lebensstilmaßnahmen ab.
Arzneimittel wie Semaglutid oder Tirzepatid werden in vielen Fällen als Teil eines langfristig angelegten, ärztlich begleiteten Behandlungskonzepts eingesetzt. Ziel ist es, das Gewichtsmanagement dauerhaft zu unterstützen und gesundheitliche Risiken im Zusammenhang mit Übergewicht oder Adipositas zu reduzieren.
Bitte setzen Sie das Arzneimittel nicht eigenständig ab, sondern besprechen Sie Änderungen der Behandlung immer mit Ihrer behandelnden Ärztin oder Ihrem behandelnden Arzt. Im Rahmen einer individuellen medizinischen Beurteilung kann gemeinsam geprüft werden, ob eine Anpassung oder Beendigung der Behandlung sinnvoll ist.
Diese Informationen basieren auf wissenschaftlichen Quellen, offiziellen Gebrauchsinformationen sowie medizinischen Leitlinien und Fachliteratur. Die Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzen keine individuelle medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung.
Trotz sorgfältiger Erstellung und regelmäßiger Prüfung kann keine Gewähr für Vollständigkeit, Aktualität oder Fehlerfreiheit übernommen werden. Eine Haftung für mögliche Schäden, die unmittelbar oder mittelbar aus der Nutzung dieser Informationen entstehen, ist – soweit gesetzlich zulässig – ausgeschlossen.
Maßgeblich für die Anwendung des jeweiligen Arzneimittels sind stets:
- die aktuelle offizielle Gebrauchsinformation
- die Fachinformation des Herstellers
- sowie die individuelle ärztliche Beurteilung
Die offiziellen Arzneimittelinformationen zu in Deutschland zugelassenen Medikamenten finden Sie unter anderem über die zuständigen Behörden, beispielsweise das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) oder die European Medicines Agency (EMA).